Laufbahnberatung und Potenzialerkennung

  

Lebenskunst heisst auch: „Die eigene Natur mit der eigenen Arbeit in Einklang zu bringen“

 

Immer mehr Menschen möchten in ihrer 2. Lebenshälfte nochmal etwas anderes in Angriff nehmen oder sind unzufrieden mit ihrer derzeitigen Situation. Einige wissen genau was sie noch ändern möchten und verfolgen dieses Ziel. Bei vielen ist es aber nicht so klar, was dieses „Andere“ sein könnte.

 

In der Handschrift zeigt sich der ganze Mensch mit seinem ganzen Potenzial. Oft lässt sich deshalb schon aus der Handschrift erkennen, in welche Richtung diese Veränderung gehen könnte.

 

Eventuell reicht dazu schon eine Schriftpsychologische Sprechstunde oder ein mündliches Gutachten.

 

Zur ganz tiefen Abklärung der innersten Wünsche und Sehnsüchte eignet sich das Persönlichkeitsinterview, das ich gerne zur Handschriftanalyse beiziehe.

 

Aus Ihrer Fragestellung und der Analyse Ihrer Handschrift erstelle ich individuell einen Fragebogen mit ca.20 Fragen, die wir im Verlauf von ca. 2 - 3 Std. bearbeiten. So kommen wir gemeinsam dieser inneren Stimme auf die Spur und in der Regel zeigt sich am Schluss dieses Interviews dieser innerste Wunsch, der sich dann auch deckt mit dem Potenzial, das aus der Schrift hervorgeht. Aber die Kandidaten haben diese Klarheit aus sich selbst heraus gewonnen!

 

Wenn Sie zurzeit in dieser Phase der Unklarheit stecken, zögern Sie nicht, sich auf dieses „Selbstfindungsinterview“ einzulassen.

Dazu ist es sinnvoll, wenn Sie mir im Vorfeld Ihre Handschrift (Originalschrift auf unlinierte A4 Seite) mit Unterschrift schicken und Ihren Lebenslauf mit Fragestellung.

Manchmal ist es auch hilfreich, eine Handschriftprobe von früherer Zeit beizulegen, damit ich sehen kann, ob und was sich ev. verändert hat.

 

 

Lesen Sie dazu zur Veranschaulichung die Geschichte des Tigers:

 

Das Erwachen des Tigers

 

Die Geschichte "Das Erwachen des Tigers" erzählt von diesem Prozess auf lebendige Weise ( aus dem Buch "DU BIST VIELE" von Hal und Sidra Stone):

Es war einmal eine Tigerin, die sollte bald niederkommen. Als sie eines Tages im Wald war, um zu jagen, stiess sie auf eine Herde von Ziegen. Obwohl sie hochträchtig war, gelang es ihr, ein Tier aus der Herde zu reissen. Doch die Anstrengung zwang sie nieder, sie gebar ihr Junges und starb. Als die Ziegen merkten, dass keine Gefahr mehr drohte, kehrten sie um, entdeckten den jungen Tiger neben seiner toten Mutter und sie nahmen ihn in ihre Herde auf.

Der kleine Tiger wuchs auf unter Ziegen und bald glaubte er, selbst eine zu sein. Er meckerte so gut er konnte, roch wie eine Ziege und frass nur Grünzeug; auf jede erdenkliche Weise verhielt er sich wie eine Ziege. Doch in ihm schlug - wie wir wohl wissen - das Herz eines Tigers.

So nahm alles seinen Lauf, bis eines Tages ein älterer Tiger in die Nähe der Herde kam und eines der Tiere riss. Sobald die anderen Ziegen den Tiger erblickten, sprangen sie auf und davon. Nur unser "Ziegen"-Tiger sah keinen Grund zu flüchten. Er witterte ja auch keine Gefahr.

Der alte Tiger war ein erprobter und erfahrener Kämpfer, aber nie in seinem langen Leben war er so erschrocken wie jetzt, da er dem jungen Tiger gegenüberstand. Er wusste einfach nicht, was er von einer ausgewachsenen Raubkatze halten sollte, die nach Ziege roch, ihn anmeckerte und sich auch sonst nicht sehr artgemäss aufführte. Und weil er ein brummiger, alter Haudegen war, packte er den jüngeren Tiger kurzerhand am Genick, schleifte ihn an einen nahen Bach und zeigte ihm sein Spiegelbild im Wasser. Aber der junge Tiger war überhaupt nicht beeindruckt; er merkte gar nicht, wie ähnlich er dem alten Tiger war.

Verärgert über so viel Begriffstutzigkeit schleppte ihn der Alte zurück an den Platz, wo seine Beute lag. Er riss ein Stück Fleisch aus der toten Ziege und schob es dem jungen Tiger ins Maul. Stellt euch den Schock und den Widerwillen des jungen Tigers vor! Erst würgte er und versuchte, das rohe Fleisch wieder auszuspucken, doch der alte Tiger war fest entschlossen, ihm zu zeigen, wer er wirklich war und zwang ihn, die ungewohnte Nahrung zu schlucken. Als er sah, dass der junge Tiger alles geschluckt hatte, schob er noch ein Stück nach - doch diesmal war es anders.

Unser junger Tiger schmeckte jetzt das rohe Fleisch und das warme Blut und diesmal frass er mit Genuss. Dann streckte er sich und zum ersten Mal in seinem jungen Leben brüllte er - das Brüllen einer Raubkatze.

Dann verschwanden die beiden im Wald.

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Daniela Glauser                                                     

 

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